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    <title>Alexander Merz - Startups</title>
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    <description></description>
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    <pubDate>Fri, 19 Dec 2008 05:00:14 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Alexander Merz - Startups - </title>
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    <title>Lassen, oder auch nicht?</title>
    <link>http://www.alexander-merz.com/blog/archives/14-Lassen,-oder-auch-nicht.html</link>
            <category>Startups</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alexander Merz)</author>
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    &lt;p&gt;
So halb gerade eben ist &lt;a href=&quot;http://designenlassen.de&quot;&gt;designenlassen.de&lt;/a&gt; an den Start gegangen. Was zuerst klingt nach einem  Wortwitz Marke &quot;Lasse Rinström&quot; oder &quot;Lasmiranda Densiwillja&quot;, ist eine Vermittlungsplattform für kleine Gestaltungsaufgaben.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Sache ist schnell erklärt: Ein Auftraggeber stellt einen Auftrag ein, zum Beispiel möchte er ein neues Logo, schildert seine eigene Gedanken dazu und benennt schließlich einen Festpreis und die Dauer der Ausschreibung. Der Designer findet die Ausschreibung, macht seinen Entwurf, lädt ihn hoch und hofft zu gewinnen. Der Auftraggeber schaut sich nun die eingetroffenen Entwürfe an, wählt einen aus, diskutiert mit dem Gewinner womöglich noch ein paar Details und überweist schließlich den Festpreis auf das Konto des Glücklichen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nun ist das Problem an der Sache: Da draußen gibt es mittlerweile so viele selbsternannte Grafikdesigner wie selbsternannte Fußball-Experten zur WM 08. Ihre Qualifikation besteht häufig darin, die illegale Kopie von Photoshop erfolgreich aus dem Netz gezogen zu haben und das Auswahl- vom Pinselwerkzeug unterscheiden zu können.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Andererseits trifft das auch auf so manche lokale Werbeagentur zu, die sich vom diesen Typ nur in sofern unterscheidet, dass sie von Bank Kredite für den Schneidplotter und A3-Drucker bekommen haben.
&lt;/p&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.alexander-merz.com/blog/archives/14-Lassen,-oder-auch-nicht.html#extended&quot;&gt;&quot;Lassen, oder auch nicht?&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 12 Nov 2008 09:13:53 +0100</pubDate>
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    <title>Spam gegen Spam</title>
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            <category>Startups</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alexander Merz)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Captcha&quot;&gt;CAPTCHAs&lt;/a&gt; sind eine tolle Erfindung.
Es ein prima Test für Geeks: Wer dieses Wort richtig und ohne nach zu schauen richtig schreiben kann, hängt zu viel im Netz rum.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Daneben eignen sie sich prima zum Spamschutz. Um so mehr verwirrte mich ein &lt;a href=&quot;http://inside.gruenderszene.de/2008/11/04/captchaad-verbindet-spam-schutz-mit-werbung/&quot;&gt;Beitrag auf Gruenderzene.de&lt;/a&gt;. Statt der klassischen, gerade so leserlichen Zahlen, Buchstaben und Rechenaufgaben wird Werbung eingeblendet. Und aus dieser Werbung muss man dann den Hersteller, Produktnamen oder Preis ermitteln und angeben.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Mein erster Gedanke dazu war: Liegen die Zielsetzung bei der grafischen Gestaltung von Werbung und eines CAPTCHAs nicht meilenweit von einander entfernt? Soll der Preis und der Name nicht sofort erkennbar sein, während ein CAPTCHA praktisch an der Grenze des Erkennbaren liegt?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Also ab zur Webseite von CaptchaAd und das Ganze mal live angeschaut. Resultat: WTF? Keine Grafik - sondern Flash. Man klickt drauf, dann wird ein &quot;Werbespot&quot; eingeblendet, muss dazu eine Frage lesen, schaut den Werbespot noch mal, eventuell ein drittes Mal, weil der Text zu schnell scrollt und dann kann man endlich los legen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Grafiken für CAPTCHAs können schon grenzwertig sein - Stichwort Internet auf dem Handy - Flash macht die Sache nicht besser und legt die technische Hürde für den Nutzer höher. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Einziges Pro für ein flash-basiertes CAPTCHA ist die Chance ohne zusätzlichen technischen Aufwand für sehbehinderte Nutzer eine akustische Alternative einzubauen. Das beherrscht Flash frei Haus. Nur bezweifle ich, dass die meisten Werbenden diese Möglichkeit auch nutzen werden, beziehungsweise wenn doch, dann um Werbejingles abzuspielen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Abgesehen vom technischen Aspekt, wer will eigentlich Werbung nutzen, um Werbung abzuhalten, sieht man von den üblichen Verdächtigen ab?
&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 05 Nov 2008 03:26:28 +0100</pubDate>
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