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    <title>Alexander Merz - Firefox</title>
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    <pubDate>Fri, 19 Dec 2008 04:37:18 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Alexander Merz - Firefox - </title>
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    <title>Wenn Einen Gutes widerfährt…</title>
    <link>http://www.alexander-merz.com/blog/archives/21-Wenn-Einen-Gutes-widerfaehrt.html</link>
            <category>Firefox</category>
            <category>JavaScript</category>
            <category>Webentwicklung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alexander Merz)</author>
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    &lt;p&gt;
… ist das schon einen Urlaub wert. Ok, der Urlaub war schon angemeldet und bewilligt. Ein altes 
Problem fast unmittelbar vorher zu lösen, sorgt dann aber doch für ein gutes Gewissen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Lösung umfasst wenige Zeilen JavaScript-Code:
&lt;pre&gt;
var elIframe = document.createElement(&#039;IFRAME&#039;);

elIframe.id     = &quot;MeineIFrame&quot;;
elIframe.width  = &#039;480px&#039;;
elIframe.height = &#039;350px&#039;;
...

// später, wenn das Element eingehangen wurde:
...
elIframe.contentWindow.document.designMode = &quot;on&quot;;

var win = elIframe.contentWindow;
var doc = win.document;

doc.open();
doc.write(&#039;&#039;);
doc.close();
...
&lt;/pre&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Variable &lt;i&gt;elIframe&lt;/i&gt; enthält ein IFrame-Element, der mit einem eindeutigen 
Identifier und einer festen Größe initialisiert wird. Nachdem das Element in den DOM 
eingefügt wurde, wird der DesignMode aktiviert, um darin schreiben zu können. Beachten Sie, 
dass der Frame kein Dokument mit dem &lt;i&gt;src&lt;/i&gt;-Attribute referenziert. Zum Schluß schreiben wir 
&lt;i&gt;nichts&lt;/i&gt; in den Frame. Das wir &lt;i&gt;nichts&lt;/i&gt; in den Frame schreiben, ist aber die Lösung - 
bzw. sie können auch irgendetwas hineinschreiben, Hauptsache, sie rufen die &lt;i&gt;write()&lt;/i&gt;-Methode auf.
&lt;/p&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.alexander-merz.com/blog/archives/21-Wenn-Einen-Gutes-widerfaehrt.html#extended&quot;&gt;&quot;Wenn Einen Gutes widerfährt…&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 11 Dec 2008 03:49:21 +0100</pubDate>
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    <title>YUI, Datei-Upload und ein zu cleverer Firefox</title>
    <link>http://www.alexander-merz.com/blog/archives/9-YUI,-Datei-Upload-und-ein-zu-cleverer-Firefox.html</link>
            <category>Firefox</category>
            <category>JavaScript</category>
            <category>Webentwicklung</category>
    
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    <wfw:commentRss>http://www.alexander-merz.com/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=9</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Alexander Merz)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Graue Haare zuhauf gab es heute im Büro. Die Aufgabe an sich klingt
einfach: Eine halb-strukturierte Text-Datei wird im Browser hochgeladen,
geparst und die Daten der Datei werden in einer Datenstruktur wieder
zurückgeliefert. Klingt erst einmal trivial.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Der Datei-Upload und die Antwort des Server muss allerdings über AJAX laufen.
Die Datenstruktur wird per JSON kodiert vom Server an den Client zurückgeschickt.
Als Javascript-Bibliothek kommt &lt;a href=&quot;http://developer.yahoo.com/yui/&quot;&gt;YUI&lt;/a&gt; zum Einsatz. Auf letzteren Punkt sollte
man allerdings nicht die Schuld schieben, das Problem dürfte durchaus auch mit
anderen Bibliotheken und Eigenimplementierungen auftreten.
&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.alexander-merz.com/blog/archives/9-YUI,-Datei-Upload-und-ein-zu-cleverer-Firefox.html#extended&quot;&gt;&quot;YUI, Datei-Upload und ein zu cleverer Firefox&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 06 Nov 2008 01:26:19 +0100</pubDate>
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