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    <title>Alexander Merz - Webentwicklung</title>
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    <description></description>
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    <pubDate>Fri, 30 Jan 2009 03:27:06 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Alexander Merz - Webentwicklung - </title>
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    <title>Golem-Leser Fragen - Ich Antworte I</title>
    <link>http://www.alexander-merz.com/blog/archives/32-Golem-Leser-Fragen-Ich-Antworte-I.html</link>
            <category>Golem.de</category>
            <category>JavaScript</category>
            <category>Webentwicklung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alexander Merz)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Ich bin zwar nicht ganz sicher, ob es ein Trollversuch sein sollte, aber
ich beantworte mal &lt;a href=&quot;http://forum.golem.de/read.php?30277,1617374,1617374#msg-1617374&quot;&gt;die Frage&lt;/a&gt;,
die beim Artikel &lt;a href=&quot;http://www.golem.de/0901/64913.html&quot;&gt;Microsoft gibt Web Sandbox als Open Source frei&lt;/a&gt; gestellt wurde:
&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
Wäre es nicht sinnvoller eine solche Funktion direkt in die JavaScript Engine einzubauen?
Das wäre doch mal was, womit der IE 8 glänzen könnte und alle anderen müssten mitziehen.
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;
Die einfache Antwort: Es handelt sich um eine ganz andere Baustelle. Die Idee hinter Web
Sandbox von Microsoft und das konkurrierende &lt;a href=&quot;http://code.google.com/p/google-caja/&quot;&gt;Google-Caja&lt;/a&gt;
adressiert &lt;i&gt;nicht&lt;/i&gt; den Schutz des Betriebssystem, des Dateisystems oder anderer Programme vor bösen Webseiten beziehungsweise Plug-Ins.
Ziel ist die Verhinderung von Cross-Site-Scripting-Attacken über &lt;i&gt;bewusst&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;freiwillig&lt;/i&gt; eingebunden Javascript-Code von Anderen.
&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.alexander-merz.com/blog/archives/32-Golem-Leser-Fragen-Ich-Antworte-I.html#extended&quot;&gt;&quot;Golem-Leser Fragen - Ich Antworte I&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 30 Jan 2009 04:24:12 +0100</pubDate>
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    <title>Wenn Einen Gutes widerfährt…</title>
    <link>http://www.alexander-merz.com/blog/archives/21-Wenn-Einen-Gutes-widerfaehrt.html</link>
            <category>Firefox</category>
            <category>JavaScript</category>
            <category>Webentwicklung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alexander Merz)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
… ist das schon einen Urlaub wert. Ok, der Urlaub war schon angemeldet und bewilligt. Ein altes 
Problem fast unmittelbar vorher zu lösen, sorgt dann aber doch für ein gutes Gewissen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Lösung umfasst wenige Zeilen JavaScript-Code:
&lt;pre&gt;
var elIframe = document.createElement(&#039;IFRAME&#039;);

elIframe.id     = &quot;MeineIFrame&quot;;
elIframe.width  = &#039;480px&#039;;
elIframe.height = &#039;350px&#039;;
...

// später, wenn das Element eingehangen wurde:
...
elIframe.contentWindow.document.designMode = &quot;on&quot;;

var win = elIframe.contentWindow;
var doc = win.document;

doc.open();
doc.write(&#039;&#039;);
doc.close();
...
&lt;/pre&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Variable &lt;i&gt;elIframe&lt;/i&gt; enthält ein IFrame-Element, der mit einem eindeutigen 
Identifier und einer festen Größe initialisiert wird. Nachdem das Element in den DOM 
eingefügt wurde, wird der DesignMode aktiviert, um darin schreiben zu können. Beachten Sie, 
dass der Frame kein Dokument mit dem &lt;i&gt;src&lt;/i&gt;-Attribute referenziert. Zum Schluß schreiben wir 
&lt;i&gt;nichts&lt;/i&gt; in den Frame. Das wir &lt;i&gt;nichts&lt;/i&gt; in den Frame schreiben, ist aber die Lösung - 
bzw. sie können auch irgendetwas hineinschreiben, Hauptsache, sie rufen die &lt;i&gt;write()&lt;/i&gt;-Methode auf.
&lt;/p&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.alexander-merz.com/blog/archives/21-Wenn-Einen-Gutes-widerfaehrt.html#extended&quot;&gt;&quot;Wenn Einen Gutes widerfährt…&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 11 Dec 2008 03:49:21 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Zweifarbige Input-Elemente im Browser</title>
    <link>http://www.alexander-merz.com/blog/archives/18-Zweifarbige-Input-Elemente-im-Browser.html</link>
            <category>JavaScript</category>
            <category>Webentwicklung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alexander Merz)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
In einer Web-Oberfläche gibt es im Wesentlichen zwei Möglichkeiten, einen Benutzer auf eine 
fehlerhafte Eingabe hinzuweisen: Durch farbliche Hervorhebung der Eingabe und durch eine entsprechende Anmerkung am Eingabe-Element.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Für eine typische Login-Registrierung oder eher selten genutzte Formulare ist dieser 
Weg auch ideal - anders sieht es aber häufig verwendeten Webanwendungen aus. In einem 
täglich genutzten CMS nerven die ewig gleichen Hinweise schnell. Vor allem, wenn der 
Anwender schon im Vorfeld weiß, dass seine Eingabe im Moment nicht korrekt ist.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Noch interessanter wird es, wenn es sowohl harte als auch weiche Kriterien für einen 
Eingabefeld gibt. Die Länge der Überschrift eines Artikels ist ein typisches Beispiel: 
Das entsprechende Feld in der Datenbank hat eine maximale Länge - es ist das harte 
Kriterium. Zumeist gibt es aber auch ein redaktionelles oder layout-bedingtes Limit,
um umbrochene Überschriften zu vermeiden - ein weiches Kriterium. &quot;Weich&quot; weil
davon abgewichen werden kann, wenn die Umstände es erfordern.
&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.alexander-merz.com/blog/archives/18-Zweifarbige-Input-Elemente-im-Browser.html#extended&quot;&gt;&quot;Zweifarbige Input-Elemente im Browser&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 19 Nov 2008 11:22:32 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Die Wissbegierige Philologie-Studentin fragt</title>
    <link>http://www.alexander-merz.com/blog/archives/10-Die-Wissbegierige-Philologie-Studentin-fragt.html</link>
            <category>Social Networks</category>
            <category>Webentwicklung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alexander Merz)</author>
    <content:encoded>
    &lt;blockquote&gt;
Sei gegrüßt,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

ich muss dich nochmal wegen meines Myspace Profils nerven. Da mich nun das Fieber gepackt hat, viel selbst zu machen und von den vorgefertigten Layouts Abstand zu nehmen, tauchen natürlich für einen Laie wie mich einige Probleme auf.
Ich weiß zum Beispiel nicht, da ich nun die Basis erstellt habe, wie ich die &quot;Info -Kästen&quot; schmaler bekomme. Außerdem habe ich schon einen Contact Table gebastelt, den es aber nicht anzeigt, wenn ich den Code einfüge.
Hm, wenn es sich kurz erklären lässt, wäre ich froh, wenn du mir helfen könntest...Ansonsten kennst du vielleicht eine Internetseite, auf der man das nachlesen könnte?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

Na dann, danke schonmal und viele Grüße &lt;img src=&quot;http://www.alexander-merz.com/blog/templates/am/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ok, also zuerst die schlechte Nachricht: Eine Seite, die dir die Bearbeitung von
MySpace-Seiten erklärt, gibt es nicht wirklich. Einerseits weil dazu eine ganze
Reihe von Know-How notwendig ist, andererseits weil die optische Bearbeitung von
MS-Seiten ursprünglich ein Bug war, der irgendwann zum Feature erklärt wurde.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die gute Nachricht: Mit ein wenig Leidensfähigkeit und Willen zum Experimentieren bekommt man trotzdem vernünftige Resultate.
&lt;/p&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.alexander-merz.com/blog/archives/10-Die-Wissbegierige-Philologie-Studentin-fragt.html#extended&quot;&gt;&quot;Die Wissbegierige Philologie-Studentin fragt&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 06 Nov 2008 21:50:37 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>YUI, Datei-Upload und ein zu cleverer Firefox</title>
    <link>http://www.alexander-merz.com/blog/archives/9-YUI,-Datei-Upload-und-ein-zu-cleverer-Firefox.html</link>
            <category>Firefox</category>
            <category>JavaScript</category>
            <category>Webentwicklung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alexander Merz)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Graue Haare zuhauf gab es heute im Büro. Die Aufgabe an sich klingt
einfach: Eine halb-strukturierte Text-Datei wird im Browser hochgeladen,
geparst und die Daten der Datei werden in einer Datenstruktur wieder
zurückgeliefert. Klingt erst einmal trivial.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Der Datei-Upload und die Antwort des Server muss allerdings über AJAX laufen.
Die Datenstruktur wird per JSON kodiert vom Server an den Client zurückgeschickt.
Als Javascript-Bibliothek kommt &lt;a href=&quot;http://developer.yahoo.com/yui/&quot;&gt;YUI&lt;/a&gt; zum Einsatz. Auf letzteren Punkt sollte
man allerdings nicht die Schuld schieben, das Problem dürfte durchaus auch mit
anderen Bibliotheken und Eigenimplementierungen auftreten.
&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.alexander-merz.com/blog/archives/9-YUI,-Datei-Upload-und-ein-zu-cleverer-Firefox.html#extended&quot;&gt;&quot;YUI, Datei-Upload und ein zu cleverer Firefox&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 06 Nov 2008 01:26:19 +0100</pubDate>
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</item>
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    <title>Keine Antwort unter dieser Nummer</title>
    <link>http://www.alexander-merz.com/blog/archives/5-Keine-Antwort-unter-dieser-Nummer.html</link>
            <category>Social Networks</category>
            <category>Webentwicklung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alexander Merz)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.basicthinking.de/blog/2008/11/04/smartes-xing-mailing/&quot;&gt;Robert Basic beschrieb heute&lt;/a&gt;, dass er über 
Xing eine Nachricht bekam, die er nicht beantworten konnte.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Jeder kann bei Xing einstellen, von wem er Nachrichten empfangen kann - nur direkte Kontakte, bis 
2. Grades etc. Sinn der Sache ist es, Spam zu minimieren, Spam im weitesten Sinne des Wortes.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nehmen wir jetzt folgende Situation: Meine Einstellung besagen, dass ich nur Nachrichten von
direkten Kontakten akzeptiere, Robert hingegen auch von Kontakten 2. Grades. Ich will Robert eine Nachricht schreiben.
&lt;/p&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.alexander-merz.com/blog/archives/5-Keine-Antwort-unter-dieser-Nummer.html#extended&quot;&gt;&quot;Keine Antwort unter dieser Nummer&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 04 Nov 2008 23:44:42 +0100</pubDate>
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    <title>Warum sind Untertitel eigentlich keine Untertitel?</title>
    <link>http://www.alexander-merz.com/blog/archives/4-Warum-sind-Untertitel-eigentlich-keine-Untertitel.html</link>
            <category>Golem.de</category>
            <category>Webentwicklung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alexander Merz)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Der &lt;a href=&quot;http://www.golem.de/0811/63349.html&quot;&gt;Artikel bei Golem.de über die automatische Übersetzung von Untertiteln&lt;/a&gt; in Videos enthält einen Kommentar mit einer schönen Frage:
&lt;blockquote&gt;Die Untertitel werden IN dem Briefmarkenformat angezeigt? Warum denn?&lt;/blockquote&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ja, warum denn? Die einfache Antwort wäre natürlich, weil das Fensters des Flash-Players so unendlich klein ist und darin enthaltener Text noch unendlich kleiner erscheinen muss.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nur warum muss der Text innerhalb des Flashplayers erscheinen? Warum wird der Text nicht über ein wenig Javascript mit HTML unter/oberhalb des Flashplayer dargestellt? Dann könnten man auch mit den einschlägigen Möglichkeiten den Text beliebig vergrößern und verkleinern.
&lt;/p&gt;

 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 04 Nov 2008 13:58:51 +0100</pubDate>
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