Ich bin zwar nicht ganz sicher, ob es ein Trollversuch sein sollte, aber ich beantworte mal die Frage, die beim Artikel Microsoft gibt Web Sandbox als Open Source frei gestellt wurde:
Wäre es nicht sinnvoller eine solche Funktion direkt in die JavaScript Engine einzubauen? Das wäre doch mal was, womit der IE 8 glänzen könnte und alle anderen müssten mitziehen.
Die einfache Antwort: Es handelt sich um eine ganz andere Baustelle. Die Idee hinter Web Sandbox von Microsoft und das konkurrierende Google-Caja adressiert nicht den Schutz des Betriebssystem, des Dateisystems oder anderer Programme vor bösen Webseiten beziehungsweise Plug-Ins. Ziel ist die Verhinderung von Cross-Site-Scripting-Attacken über bewusst und freiwillig eingebunden Javascript-Code von Anderen.
… ist das schon einen Urlaub wert. Ok, der Urlaub war schon angemeldet und bewilligt. Ein altes Problem fast unmittelbar vorher zu lösen, sorgt dann aber doch für ein gutes Gewissen.
Die Lösung umfasst wenige Zeilen JavaScript-Code:
var elIframe = document.createElement('IFRAME');
elIframe.id = "MeineIFrame";
elIframe.width = '480px';
elIframe.height = '350px';
...
// später, wenn das Element eingehangen wurde:
...
elIframe.contentWindow.document.designMode = "on";
var win = elIframe.contentWindow;
var doc = win.document;
doc.open();
doc.write('');
doc.close();
...
Die Variable elIframe enthält ein IFrame-Element, der mit einem eindeutigen Identifier und einer festen Größe initialisiert wird. Nachdem das Element in den DOM eingefügt wurde, wird der DesignMode aktiviert, um darin schreiben zu können. Beachten Sie, dass der Frame kein Dokument mit dem src-Attribute referenziert. Zum Schluß schreiben wir nichts in den Frame. Das wir nichts in den Frame schreiben, ist aber die Lösung - bzw. sie können auch irgendetwas hineinschreiben, Hauptsache, sie rufen die write()-Methode auf.
In einer Web-Oberfläche gibt es im Wesentlichen zwei Möglichkeiten, einen Benutzer auf eine fehlerhafte Eingabe hinzuweisen: Durch farbliche Hervorhebung der Eingabe und durch eine entsprechende Anmerkung am Eingabe-Element.
Für eine typische Login-Registrierung oder eher selten genutzte Formulare ist dieser Weg auch ideal - anders sieht es aber häufig verwendeten Webanwendungen aus. In einem täglich genutzten CMS nerven die ewig gleichen Hinweise schnell. Vor allem, wenn der Anwender schon im Vorfeld weiß, dass seine Eingabe im Moment nicht korrekt ist.
Noch interessanter wird es, wenn es sowohl harte als auch weiche Kriterien für einen Eingabefeld gibt. Die Länge der Überschrift eines Artikels ist ein typisches Beispiel: Das entsprechende Feld in der Datenbank hat eine maximale Länge - es ist das harte Kriterium. Zumeist gibt es aber auch ein redaktionelles oder layout-bedingtes Limit, um umbrochene Überschriften zu vermeiden - ein weiches Kriterium. "Weich" weil davon abgewichen werden kann, wenn die Umstände es erfordern.
Sei gegrüßt,
ich muss dich nochmal wegen meines Myspace Profils nerven. Da mich nun das Fieber gepackt hat, viel selbst zu machen und von den vorgefertigten Layouts Abstand zu nehmen, tauchen natürlich für einen Laie wie mich einige Probleme auf. Ich weiß zum Beispiel nicht, da ich nun die Basis erstellt habe, wie ich die "Info -Kästen" schmaler bekomme. Außerdem habe ich schon einen Contact Table gebastelt, den es aber nicht anzeigt, wenn ich den Code einfüge. Hm, wenn es sich kurz erklären lässt, wäre ich froh, wenn du mir helfen könntest...Ansonsten kennst du vielleicht eine Internetseite, auf der man das nachlesen könnte?
Na dann, danke schonmal und viele Grüße![]()
Ok, also zuerst die schlechte Nachricht: Eine Seite, die dir die Bearbeitung von MySpace-Seiten erklärt, gibt es nicht wirklich. Einerseits weil dazu eine ganze Reihe von Know-How notwendig ist, andererseits weil die optische Bearbeitung von MS-Seiten ursprünglich ein Bug war, der irgendwann zum Feature erklärt wurde.
Die gute Nachricht: Mit ein wenig Leidensfähigkeit und Willen zum Experimentieren bekommt man trotzdem vernünftige Resultate.
Graue Haare zuhauf gab es heute im Büro. Die Aufgabe an sich klingt einfach: Eine halb-strukturierte Text-Datei wird im Browser hochgeladen, geparst und die Daten der Datei werden in einer Datenstruktur wieder zurückgeliefert. Klingt erst einmal trivial.
Der Datei-Upload und die Antwort des Server muss allerdings über AJAX laufen. Die Datenstruktur wird per JSON kodiert vom Server an den Client zurückgeschickt. Als Javascript-Bibliothek kommt YUI zum Einsatz. Auf letzteren Punkt sollte man allerdings nicht die Schuld schieben, das Problem dürfte durchaus auch mit anderen Bibliotheken und Eigenimplementierungen auftreten.
Robert Basic beschrieb heute, dass er über Xing eine Nachricht bekam, die er nicht beantworten konnte.
Jeder kann bei Xing einstellen, von wem er Nachrichten empfangen kann - nur direkte Kontakte, bis 2. Grades etc. Sinn der Sache ist es, Spam zu minimieren, Spam im weitesten Sinne des Wortes.
Nehmen wir jetzt folgende Situation: Meine Einstellung besagen, dass ich nur Nachrichten von direkten Kontakten akzeptiere, Robert hingegen auch von Kontakten 2. Grades. Ich will Robert eine Nachricht schreiben.
Der Artikel bei Golem.de über die automatische Übersetzung von Untertiteln in Videos enthält einen Kommentar mit einer schönen Frage:
Die Untertitel werden IN dem Briefmarkenformat angezeigt? Warum denn?
Ja, warum denn? Die einfache Antwort wäre natürlich, weil das Fensters des Flash-Players so unendlich klein ist und darin enthaltener Text noch unendlich kleiner erscheinen muss.
Nur warum muss der Text innerhalb des Flashplayers erscheinen? Warum wird der Text nicht über ein wenig Javascript mit HTML unter/oberhalb des Flashplayer dargestellt? Dann könnten man auch mit den einschlägigen Möglichkeiten den Text beliebig vergrößern und verkleinern.